Oder besser: Sex, Drugs & Rock’n'Roll. Damit wäre der Film inhaltlich eigentlich schon beschrieben. Die Handlung, obwohl das schon fast übertrieben ist, geht so: Junges Londoner Pärchen Anfang 20 geht auf Rockkonzerte und hat Sex. Ab und zu essen sie was oder ziehen ‘ne Line. Tja, so ist das. Konzert, Sex und von vorn. Endlosschleife auf 69 min. Filmlänge. Spannung? Dramatik? Unvorhersehbare Wendungen? Nö!
Es geht rund im deutschen HipHop. Nachdem Eko in seinem Track “Die Abrechnung” zum verbalen Rundumschlag ausgeholt hat schlägt nun das Imperium zurück. Nach diversen Statements seitens Staigers, Flers und Kool Savas auf rap.de kommt es jetzt zum Gegendiskurs. Savas zeigt Eko auf seinem Track Das Urteil wo das Mic hängt und lässt keinen Zweifel daran wer der King of Rap ist.
Ich möchte mich an der Stelle erstmal bei phlow.net bedanken, die mich auf diese Compilation aufmerksam gemacht haben. Die Jungs von Comfort Stand haben mal eben einen Porn-Soundtrack vom feinsten kompiliert. Von Downbeat bis Elektro ist alles vertreten, garniert mit jeder Menge schmutzigen Samples. Endlich wieder Spaß im elektronischen Einerlei.
So turn the lights down low, light a few candles, put this CD on the stereo and let the magic of the ”Wakka Chikka Wakka Chikka” take you wherever you want to go.
VA – Wakka Chikka Wakka Chikka
Porn Music For The Masses Volume 1
